Ganzheitlich planen, besser fertigen

ZWT denkt für seine Kunden mit: Die wirtschaftliche Auslegung eines Werkzeugs hängt beileibe nicht nur vom Bearbeitungsziel für ein Werkstück ab, sondern auch in hohem Maße davon, ob die Rahmenbedingungen, unter denen das Werkzeug eingesetzt wird, mit in die Konstruktion einfließen. "Wir haben die besten Ergebnisse, wenn wir intensiv mit unseren Kunden kommunizieren können", fasst Markus Zepf, Technischer Leiter bei ZWT, den Prozess des Co-Engineering zusammen.

"Je mehr wir über das geplante Fertigungsprojekt wissen, desto genauer können wir ein Werkzeug für die bevorstehende Aufgabe konstruieren", erklärt Zepf und erweitert damit das Feld an sinnvoller Information deutlich über die technische Zeichnung des gewünchten Drehteils hinaus. "Es ist für uns schon von Bedeutung, mit welcher Maschine und welcher Lage des Werkzeugs innerhalb des Arbeitsraums gefertigt werden soll." ZWT gebe gerne Empfehlungen ab, wie eine Bearbeitung auf einem bestimmten Maschinentyp am besten gelingt. Dazu gehört auch eine erste Skizze des angedachten Werkzeugs mit Profil und einer passenden Halterlösung.

AMB: Mit Oberflächen geglänzt

Donnerstag, 20.11.2014 | Messen

Mit über 90.000 Besuchern war die AMB 2014 im September in Stuttgart ein echter Magnet für die Branche, und auch am ZWT-Stand hatten wir gut zu tun: Das Interesse am Thema Formdrehen war bei Stamm- und [...]

ZWT bei den GEWATEC-Technologietagen 2014

Dienstag, 24.06.2014 | Messen

Alle zwei Jahre findet sie statt, die "kleine Heuberg-Messe": Einst aus einer Hausausstellung des Systemhauses GEWATEC GmbH & Co.KG hervorgegangen, haben sich die "Gewatec Technologie-Tage" inzwischen zu einem [...]

ZWT stellte in Indianapolis aus

Dienstag, 03.06.2014 | Messen

Anlässlich der „National Technical Conference“ der amerikanischen Maschinenbauvereinigung „PMPA“ vom 5. Bis 8. April wurde in diesem Jahr auch ZWT Zisterer als [...]

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