Ganzheitlich planen, besser fertigen

ZWT denkt für seine Kunden mit: Die wirtschaftliche Auslegung eines Werkzeugs hängt beileibe nicht nur vom Bearbeitungsziel für ein Werkstück ab, sondern auch in hohem Maße davon, ob die Rahmenbedingungen, unter denen das Werkzeug eingesetzt wird, mit in die Konstruktion einfließen. "Wir haben die besten Ergebnisse, wenn wir intensiv mit unseren Kunden kommunizieren können", fasst Markus Zepf, Technischer Leiter bei ZWT, den Prozess des Co-Engineering zusammen.

"Je mehr wir über das geplante Fertigungsprojekt wissen, desto genauer können wir ein Werkzeug für die bevorstehende Aufgabe konstruieren", erklärt Zepf und erweitert damit das Feld an sinnvoller Information deutlich über die technische Zeichnung des gewünchten Drehteils hinaus. "Es ist für uns schon von Bedeutung, mit welcher Maschine und welcher Lage des Werkzeugs innerhalb des Arbeitsraums gefertigt werden soll." ZWT gebe gerne Empfehlungen ab, wie eine Bearbeitung auf einem bestimmten Maschinentyp am besten gelingt. Dazu gehört auch eine erste Skizze des angedachten Werkzeugs mit Profil und einer passenden Halterlösung.

Neue Vertretung in China

Donnerstag, 12.04.2018 | Neue Vertretung

Viele unserer europäischen Kunden sind mit eigenen Werken oder Produktionsstätten in China oder haben Produktionsbereiche in das Reich der Mitte ausgelagert. Auch wir sind vor Ort –mit unserer neuen [...]

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