Ganzheitlich planen, besser fertigen

ZWT denkt für seine Kunden mit: Die wirtschaftliche Auslegung eines Werkzeugs hängt beileibe nicht nur vom Bearbeitungsziel für ein Werkstück ab, sondern auch in hohem Maße davon, ob die Rahmenbedingungen, unter denen das Werkzeug eingesetzt wird, mit in die Konstruktion einfließen. "Wir haben die besten Ergebnisse, wenn wir intensiv mit unseren Kunden kommunizieren können", fasst Markus Zepf, Technischer Leiter bei ZWT, den Prozess des Co-Engineering zusammen.

"Je mehr wir über das geplante Fertigungsprojekt wissen, desto genauer können wir ein Werkzeug für die bevorstehende Aufgabe konstruieren", erklärt Zepf und erweitert damit das Feld an sinnvoller Information deutlich über die technische Zeichnung des gewünchten Drehteils hinaus. "Es ist für uns schon von Bedeutung, mit welcher Maschine und welcher Lage des Werkzeugs innerhalb des Arbeitsraums gefertigt werden soll." ZWT gebe gerne Empfehlungen ab, wie eine Bearbeitung auf einem bestimmten Maschinentyp am besten gelingt. Dazu gehört auch eine erste Skizze des angedachten Werkzeugs mit Profil und einer passenden Halterlösung.

ZWT-Vertretung in Finnland schon seit mehr als 20 Jahren

Montag, 10.09.2018 | Vertretung in Finnland

Wälder, Seen und die berühmte Finnische Sauna: Seit Mitte der 1990er-Jahre verfügt ZWT über eine Vertretung im skandinavischen Finnland. Nördlich von Helsinki befindet sich die ZWT-Vertretung [...]

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